Santa Lucia im September 2019



Hallo und viele Grüße aus Arequipa!

 

Nach nun einem halben Jahr im neuen Haus möchte ich gerne eine kurze Zusammenfassung geben, wie es uns dort ergeht und welche Neuerungen noch hinzugekommen sind. 

Wir fühlen uns wohl im neuen Haus und haben noch Kleinigkeiten in den Gruppenräumen verändert, da sich manche Dinge im Nachhinein als unpraktisch erwiesen haben. Wunderbar sind die vielen Toiletten und Badezimmer, natürlich für die Mitarbeiter, aber in erster Linie für die Kinder. Wir können uns viel besser um Hygiene kümmern und an der Selbstständigkeit im Bad arbeiten.

 

Leider ist das Plexiglasdach über dem Innenhof kaputt gegangen und musste ersetzt werden. 

Die beiden kleinen Ladengeschäfte zur Straße hin sind vermietet für monatlich 1500 und 1300 Soles. In einem wird Computer- und Handyzubehör verkauft, in dem anderen Küchenutensilien. 

 

Da es in Arequipa häufig zu Einbrüchen kommt und vor kurzem eine Apotheke in unserer Straße betroffen war, baten uns die Ladenbesitzer um mehr Sicherheit. Unsere Türen sind eigentlich sicher, es gibt außen ein automatisches Rolltor, welches über zwei Fernbedienungen betätigt werden kann und dahinter eine Tür mit Schlüssel. Das Rolltor steht tagsüber offen und die Tür dahinter muss immer geschlossen gehalten werden, damit die Kinder nicht einfach auf die Straße laufen können. Abends um 19 Uhr schließen wir dann das Tor. 

 

Die Ladegeschäfte gehen aber natürlich zur Straße hin und somit haben wir uns nach ausführlicher Recherche entschieden, drei Überwachungskameras zu installieren. Diese filmen den ganz vorderen Eingangsbereich sowie die Straße direkt vor dem Haus. 

Das wird alles gespeichert und wenn etwas passiert kann man sich die entsprechende Sequenz anschauen. Es gibt natürlich niemand der dauerhaft die Kameraübertragung im Auge hat. 

Uns ist das zusätzliche Maß an Sicherheit zudem sehr recht in Hinblick auf die Praktikanten. Ich war erst sehr skeptisch, da ich die Gegend (wie allerdings fast überall in der Stadt) gerade in der Nacht für unsicher halte. 

Daher hatten wir schon gleich zu Beginn eine Familie gefunden, die ins Haus mit eingezogen ist. Diese Familie kommt aus Venezuela und hat zwei Kinder im Alter von 2 und 3 Jahren. Der ältere Sohn ist Autist und wird in Santa Lucia betreut. Es gibt wenig Arbeit in Arequipa für Flüchtlinge. Diese Familie zahlt keine Miete und übernimmt dafür Hausmeistertätigkeiten und den „Wachdienst“. Wenn z.B. das Rolltor abends geschlossen ist, melden sich die Praktikanten mit dem Handy, wann sie zuhause sind und die Familie öffnet ihnen die Tür. Das hat den Vorteil, dass einer die Straße im Blick hat, wenn die Praktikanten ankommen. Meine Sorge ist immer, dass beim Aufschließen der Tür die Praktikanten beobachtet und von hinten hineingestoßen werden. Aber mit der Familie im Haus und den Kameras sind wir sehr gut aufgestellt. 

 

Ja und die ersten neuen Praktikanten sind seit August bei uns und fühlen sich glaube ich sehr wohl. Ein eigenes Bad und der viele Platz im neuen Haus ist natürlich sehr komfortabel. 

 

Unser altes Haus gibt es leider bereits nicht mehr. Es ist abgerissen…. für die langjährigen Mitarbeiter muss das erst einmal verdaut werden. Obwohl das neue Haus für uns genau das Richtige ist.

 

Ich wünsche Ihnen allen alles Liebe und Gute und danke für Ihr Engagement und Ihre Spenden. Ohne Sie wäre das alles nicht möglich.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Lucia Vega 

 

 

 

 

 

Frühjahrsrundbrief 2019



Wir informieren unsere Freunde und Spender regelmäßig mit Rundbriefen über Santa Lucia. Den Frühjahrsrundbrief 2019 sowie alle Rundbriefe seit 2010 finden Sie hier:

arequipa-info.de/9.0.html

 

 

Neues Haus eingeweiht



Liebe Freunde des deutschen Vereines von Santa Lucia;

Wir hoffen Ihnen allen geht es gut.

Wir sind glücklich, dass wir das neue Schuljahr in einem neuen Gebäude beginnen konnten. Wir haben 58 Kinder und haben nun auch keine Kapazitäten mehr noch mehr neue Kinder aufzunehmen. Auch wenn die neuen Räume größer sind, ist es für die Lehrerinnen sehr schwierig mit mehr als 10 oder 11 Kindern in einer Gruppe zu arbeiten. Bei den kleinen Kindern (1-2 Jahre) oder bei Kindern mit schwereren Behinderungen haben wir nur 8 Kinder in der Gruppe, wie vorher auch. 

Am Freitag den 22. war die Einweihung und Segnung des neues Hauses. Es war sehr schön. Allerdings war von dem peruanischen Verein nur die Präsidentin da. Es ist ein Jammer, da wir sehen, dass sie alle immer weniger Interesse an der Institution haben. Einige ehemalige Angestellte waren auch da. Der Priester hat alle Eltern und Kinder gesegnet. Alles hat gut geklappt.

Die Schulspeisung in Ayo beginnt wieder am 1. April. Die Situation in Ayo war aufgrund von schlimmen Regenfällen sehr schlecht. Es gab kein Wasser und die Straße war zerstört. Jetzt ist allerdings fast wieder alles normal. 3 Tage die Woche gibt es Wasser und die Straße soweit ok.

Wir sind immer sehr dankbar für ihre Spenden und ihre Arbeit. Gott beschütze sie.

Arequipa  25. März 2019.

Lucía Vega.

Die neue Telefonnummer lautet: 0051 54 577148

 

 

 

 

 

Ein neues Haus für Santa Lucia



Wir haben unser bisheriges Haus in der Straße San Juan de Dios gegen ein moderners, größeres Haus in der Parallelstraße Thomas Alvarez getauscht. Damit Sie sich eine genauere Vorstellung von den Räumlichkeiten der Häuser machen können, können Sie sich mit den folgenden Links Bilder ansehen:

 

Stadtpläne mit Lage der Häuser:

https://www.dropbox.com/sh/b0quydzkrznfg9u/AABuMgPNIMljjLwx7SQ1Ceeja?dl=0

 

Fotos von unserem bisherigen Haus in der Straße San Juan de Dios:

https://www.dropbox.com/sh/jc0lyvssfb3oclb/AAAawzxTqN_yxjG6EfoYMMyea?dl=0

 

Fotos vom neuen Haus in der Straße Thomas Alvarez

https://www.dropbox.com/sh/gqatd69s5yqv6eh/AAAA3lBjCWAWUAK_bJXCRgAfa?dl=0

 

Grundrisse mit den Sicherheitseinrichtungen des Hauses Thomas Alvarez

https://www.dropbox.com/sh/m6gpd7sur32giy3/AAC6qAtW6MD-MqijnrdUfw5ta?dl=0

 

 

 

Finanzbericht 2018 ist Online



Sie finden die Übersicht unserer Finanzen des Jahres 2018 hier:

arequipa-info.de/10.0.html

 

 

 

 

 

Bericht der aktuellen Praktikantinnen aus Arequipa



Wir, Michelle, Alexandra und Anna, sind nun in unserem vierten Monat hier im wunderschönen  Arequipa und absolvieren ein Praktikum in Santa Lucia. Von Anfang an fühlen wir uns nicht nur in der Einrichtung sehr wohl, sondern auch in unserer Wohnung und in Peru an sich. Manuela und Lucia haben uns herzlich empfangen, stehen uns immer mit Rat und Tat zur Seite und kümmern sich sehr gut um uns. Gerade weil Peru dann doch ein bisschen anders als Deutschland ist, ist es sehr gut jemanden zu haben, an den man sich mit Fragen und Problemen wenden kann.

Wir drei arbeiten täglich von acht bis fünfzehn Uhr und helfen alle in unterschiedlichen Gruppen mit. Michelle arbeitet mit den zwei- bis vier-Jährigen zusammen, Anna mit drei-bis fünf-Jährigen und Alex mit den vier- bis sechs-Jährigen Kindern.

 

Als wir das erste Mal Santa Lucia betreten haben, waren wir fasziniert von den vielen Farben,  dem großen Betrieb und der Freundlich- und Herzlichkeit aller Mitarbeiter. Wir finden Santa Lucia ist ein Ort, an dem sich Kinder einfach wohlfühlen können, was durch  zahlreiche Details, Dekorationen und vor allem der Leidenschaft der Mitarbeiter bewirkt wird. Unser Tag  beginnt damit, dass die Eltern ihre Kinder zwischen acht und neun Uhr nach Santa Lucia bringen. Wenn alle da sind, starten wir mit ein paar Liedern gemeinsam in den Tag. Anschließend arbeiten wir mit den Kindern, das sieht in jeder Gruppe ein bisschen anders aus, dazu weiter unten mehr. Um ca. 10:30 gibt es dann eine Obstpause. Hier bereiten wir manchmal mit den Kindern zusammen einen Obstsalat vor und üben  das Essen mit Besteck. Anschließend arbeiten wir wieder, bis zum Mittagessen. In den Gruppen von Anna und Michelle wird nach dem Mittagessen ein Mittagsschlaf gemacht, bei Alexandra dürfen die Kinder sich ruhig selbst beschäftigen. Nach der Mittagspause wird noch einmal ein bisschen gearbeitet, bis die Eltern zwischen 14:30 und 15:00 ihre Kinder wieder abholen. Wie oben genannt unterscheiden sich die Arbeitsphasen in den Gruppen ein bisschen, deshalb beschreiben wir diese im Folgenden separat.  

 

 

In der Gruppe von Anna

Nachdem alle Kinder angekommen sind, beginnen wir meistens damit, den Kindern spielerisch neue Dinge beizubringen. Die Art den Kindern Dinge zu vermitteln ist ausgesprochen vielseitig und kreativ. Mal basteln, malen oder singen wir, mal müssen die Kinder Dinge sortieren, mal machen wir eine kleine Exkursion in den Vorgarten und schauen uns die Pflanzen an oder wir bereiten alle zusammen einen Obstsalat zu. Dabei wird sich immer genug Zeit für jedes Kind genommen, da alle Kinder natürlich unterschiedlich schnell oder gut verstehen. In meiner Gruppe befinden sich fünf Kinder mit Autismus. Gerade bei Kindern mit Autismus ist es schwer, eine Beziehung aufzubauen und ihre Aufmerksamkeit zu erregen, da sie sehr oft in ihrer eigenen Welt verschwinden. Da ist es dann umso schöner, dass Mathi jetzt langsam anfängt sprechen zu lernen und mich mit einem „Hola“ begrüßt und einem „Ciao“ verabschiedet, oder Thiago mittlerweile aufblickt, wenn man ihn bei seinem Namen ruft.

 

Ich finde es unglaublich schön, die Entwicklungen der Kinder mitzuerleben, und manche entwickeln sich nach bereits sehr kurzer Zeit in Santa Lucia enorm. Maria zum Beispiel hat am Anfang meines Praktikums noch kaum ein Wort gesprochen und mittlerweile läuft sie durch den Raum, zeigt auf alles Mögliche, fragt immer „Que?“ (Was?) und saugt neue Wörter geradezu in sich auf. Trotz oft sehr schwieriger familiärer Verhältnisse, versprühen die Kinder tagtäglich eine solche Freude und Energie, dass einem die Arbeit eigentlich nur Spaß machen kann.

 

In der Gruppe von Michelle, liegt der Fokus eher auf dem Üben der Basis-Fähigkeiten. Das bedeutet  fühlen, greifen, halten, ziehen, reißen, etc.. Dadurch werden die Grundvoraussetzungen für die zu bewältigenden späteren Alltagsaufgaben, wie beispielsweise Zähneputzen, Banane schälen, Besteck halten, Treppen steigen, etc.  geschaffen. 

 

Spielerisch üben wir das mithilfe von Seifenblasen, Wäscheklammern, Schwämmen und vielen anderen Alltagsmaterialien. Besonders faszinierend ist, wie viel Kreativität die Professoras haben, so wird zum Beispiel aus Mehl Knete hergestellt (Knete kaufen wäre zu teuer) und Flaschendeckel werden zum Turmbauen verwendet.

 

In der Gruppe von Alexandra wird vor allem die Selbstständigkeit der Kinder durch lebenspraktische Übungen gefördert. So sind beispielsweise Dinge wie eigenständiges Händewaschen, aufs Klo gehen, Zähne zu putzen, ordentlich zu Essen sowie bei der Vorstellungsrunde durch Hören des Nachnamens sich identifizieren zu können, zentral. Augenmerk liegt ebenfalls auf der kognitiven Entwicklung der Kinder. Spielerisch wird ihnen das Schreiben ihres eigenen Namens, der einzelnen Vokale oder das Kennen geometrischer Figuren vermittelt. Jedes Kind wird dabei stets individuell nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten gefördert und unterstützt. Besonders faszinierend ist, wie schnell einzelne Fortschritte der Kinder zu erkennen sind. Aaron, der an Autismus leidet, kann mittlerweile seinen Namen eigenständig schreiben. Bastian und Piero, welche Hunter Syndrom haben, sind in der Lage alle Kinder beim Nachnamen zu erkennen. Alleine diese Entwicklungen sowie viele weitere sind der grandiosen Arbeit, die die Professoras leisten, geschuldet. Wie auch nach dem Motto der Montessori Pädagogik „Hilf mir es selbst zu tun!“ versuchen diese stets durch Anregungen und Lernhilfen die Selbstständigkeit der Kinder zu optimieren. 

 

Nicht nur den Alltag in Santa Lucia dürfen wir in unserer Zeit hier kennenlernen, wir hatten auch die  Möglichkeit zwei Familien zu Hause zu besuchen und so ein bisschen mehr von den Kindern, ihren Familien und der peruanischen Lebensweise kennenzulernen. Wir sind sehr dankbar für diese Erfahrung und möchten Ihnen unsere Erlebnisse hier kurz schildern.

 

Wir besuchten zum einen die Familie von Bastian und Liam, zwei Brüder, die in unterschiedlichen Gruppen in Santa Lucia sind. Beide Geschwister leiden an Mukopolysaccharidose Typ II (Hunter-Syndrom), einer seltenen, vererbbare Stoffwechselerkrankung. Meist sterben Betroffene vor dem 20. Lebensjahr. Die Familie wohnt in Yura, einem Vorort von Arequipa. Das Zuhause besteht aus einer Küche, einem Schlafzimmer, welches die fünfköpfige Familie gemeinsam benutzt sowie einem kleinen Außenbereich.

 

Sehr offen sprachen die noch sehr jungen Eltern über die Erkrankung ihrer Söhne. Sie berichteten unter anderem, dass es entsprechende Medikamente gäbe, die die Lebenswahrscheinlichkeit der Kinder erhöhen könnten. Diese kosten allerdings enorm viel, sodass sie sich diese nicht leisten können. Trotz der schlechten Zukunftsprognose von Bastian und Liam war es für uns sehr bewegend mitzubekommen, wie engagiert sich die Eltern für ihre Kinder einsetzen und den Mut nicht verlieren.

 

Zudem besuchten wir Daniel, ein Junge aus der Gruppe von Michelle. Daniel lebt mit seiner Mutter  zusammen eine halbe Stunde Busfahrt von Santa Lucia entfernt. Zu zweit haben sie ca. 12 m2 Platz und ein separates „Badezimmer“. Daniel leidet an einer infantilen Zerebral Parese, eine Körperbehinderung die durch einen frühen Hirnschaden verursacht wird. Diese Krankheit hat bei jedem Kind unterschiedliche Ausprägungen. Leider ist  sie bei Daniel eher stark ausgeprägt, sodass er (5 Jahre) noch auf dem Entwicklungsstand eines Kleinstkindes ist.

 

Daniels Mama war sehr offen zu uns und hat uns von ihrer größten Sorge erzählt, was mit Daniel passiert wenn er im Januar 6 Jahre alt wird. Ab diesem Zeitpunkt kann Santa Lucia den Platz für die Kinder nicht mehr garantieren, und bisher ist noch nicht klar, ob Daniel weiter in Santa Lucia bleiben kann. Alternativen gibt es in Arequipa leider fast gar nicht und wenn nur sehr teuer, was sich die Familie nicht leisten kann. Besonders beeindruckt hat uns, das Daniels Mama so voller Hoffnung ist, auf alles was kommt, zum Beispiel das Daniel irgendwann ein selbständiges Leben führt.

 

Für uns waren die beiden Hausbesuche gleichzeitig emotional, schockierend und ein augenöffnender Moment. Uns wurde bewusst, wie viel wir doch haben und wie wenig man eigentlich zum Leben braucht. Am allermeisten beeindruckt hat uns aber, wie viel Lebensfreude, Liebe und Hoffnung die Eltern trotz der Schicksale ihrer Kinder ausstrahlen!

 

Abschließend können wir nur sagen, dass wir die Kinder und Familie nach bereits vier Monaten unglaublich in unsere Herzen geschlossen haben, und begeistert sind von der Arbeit hier in Santa Lucia. Es wird uns tagtäglich bewusst  wie sinnvoll und wichtig diese Arbeit hier ist, für die Kinder und ihre Familien. Besonders betonen möchten wir auch, was für hervorragende Arbeit unsere  Professoras leisten und wie viel Energie, Leidenschaft und Empathie sie alltäglich in ihre Arbeit einbringen.

 

Es wird hier zwar aus den begrenzten Möglichkeiten immer das bestmögliche gemacht, aber natürlich gibt es viele Baustellen. Dafür und für einen etwas höheren Lohn der Professoras, bitten wir Sie weiterhin zu spenden!  

Wir hoffen, wir konnten Ihnen einen guten Eindruck vermitteln, viele Grüße aus Arequipa!

Feliz Navidad!  

Michelle, Alexandra, Anna

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freistellungsbescheid des Finanzamtes



Das Finanzamt hat unsere Finanzen von 2014-2016 überprüft. Es bestätigt die satzungsgemäße Verwendung der Spenden und dass wir weiterhin von der Körperschaftssteuer und der Gewerbesteuer befreit sind. Und es wird bestätigt, dass wir auch künftig steuerrelevante Spendenquittungen ausstellen dürfen. Eine Kopie des Freistellungsbescheides haben wir angefügt.

 

 

 

Praktikantenzimmer wurden renoviert



Die Räume in der Cahuide, wo unsere Praktikantinnen und Praktikanten während Ihres Aufenthaltes wohnen, sind umgestaltet und renoviert worden. Sie sind jetzt alle im 1. Obergeschoss des Hauses. Die Zimmer sind einfach eingerichtet, aber hell und freundlich. Und auch Bäder und die Küche wurden komplett erneuert. Hier dazu einige Fotos.