Freundeskreis Frühförderung Arequipa e.V.



Vorstandsteam von links nach rechts:

Tobias Amshoff, Brigitte Amshoff, Alexandra Dorn, Friederike Flögel, Karl-Ludwig Tondera, Britta Eckel, Agnieszka Werder, Gisala Tondera, Charlotte Flögel, Hanna Tondera

es fehlen: Gabriele Scholz, Henriette Flögel

 

 

Der Freundeskreis Frühförderung Arequipa e.V. ist ein deutscher Förderverein. Zweck des Vereines ist die Förderung der Jugendpflege und Erziehung. Insbesondere die Unterstützung von sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche in der dritten Welt.

 

Der Verein wurde im Februar 1993 gegründet. Im Mai 1993 wurden wir als gemeinnützig im Vereinsregister Kassel eingetragen.

Die Idee für das Projekt Santa Lucia kam von Sieglinde Pausewang, eine jetzt pensionierte Behindertenpädagogin. Sie hatte schon durch langjährige, frühere Entwicklungshilfearbeit in Afrika und Peru eine Menge Projekte kennen gelernt und Erfahrungen gesammelt. Ihre letzte aktive Station war Arequipa in Peru. Dort stellte sie fest, dass es für Kinder mit Behinderungen aus armen Familie keinerlei Förderung oder Hilfe gab. Ihre Idee war es, dort eine Kindertagestätte für diese Kinder nach ihrer Pensionierung aufzubauen.

So kaufte sie 1992 in Arequipa/ Peru ein Haus von ihrem Geld, um dort die Tagesstätte zusammen mit ihrer Freundin Manuala und deren Tochter Lucia zu betreiben.

 

Schnell hatte sie in Deutschland durch ihr engagiertes und überzeugendes Auftreten, Menschen für ihre Idee gewonnen. So gründete eine kleine Gruppe im Februar 1993 den Förderverein, nicht ahnend, dass in Peru fast ein kleines Sozialwerk, jedenfalls ein sehr gutes und erfolgreiches Projekt daraus entstehen  würde. Und auch nach dem Ausscheiden von Frau Pausewang wird das Projekt erfolgreich weitergeführt. Jetzt überwiegend von ehemaligen Praktikantinnen und Praktikanten, die durch ihre Tätigkeit in Santa Lucia die Arbeit im Projekt bestens kennen.

 

Unsere Aufgabe als Verein ist die Spenden zu sammeln und zu verwalten, den Kontakt nach Peru zu halten und Kontakte mit Menschen und Organisationen zu knüpfen, die das Projekt unterstützen können oder wollen.

 

Wie das Projekt heute arbeitet, was zum Projekt gehört und wie es sich zu einem kleinen Sozialwerk entwickelt hat, können Sie durch Anklicken der anderen Punkte erfahren.

 

Wir freuen uns über jede Spende und versichern Ihnen, dass sie ausschließlich für die Arbeit in unserem Zentrum verwendet wird. Wir brauchen sie, weil es in Arequipa noch viel zu tun gibt, um die Situation der behinderten Kinder zu verbessern.

 

 

 

 

Vorsitzende



Dr. Friederike Flögel,

Ich bin von Beruf Ärztin und lebe mit meinem Ehemann Stephan und unseren drei Töchtern in Kassel. Studiert habe ich in Gießen, mit Studienaufenthalten in Darwin , Leon  und Merida.

Das erste mal war ich in Arequipa in 1995, als ich zusammen mit meiner Schwester Henriette unseren Vater begleiten durfte, der als Schatzmeister des Freundeskreises am Kauf des Hauses San Juan de Dios beteiligt war. Nach meinem Abitur in 2002 habe ich dann 8 Monate als Praktikantin in Santa Lucia gearbeitet und das Projekt intensiv kennengelernt. Seitdem war ich öfter in Santa Lucia zu Besuch. In 2009 war ich zusammen mit Dr. Vock in Arequipa, als die ersten Kontakte zur Universität Catolica Santa Maria geknüpft wurden. Zuletzt war ich in 2013 während der Elternzeit nach der Geburt meiner Tochter Tomke in Peru und habe Stephan das Projekt gezeigt.

 

Stellvertretende Vorsitzende



Britta Eckel 

Beruf: Dipl. Sozialpädagogin und systemische Familientherapeutin 

Arbeitstätigkeit: In einer Anthroposophischen Einrichtung für Heilpädagogig für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit verschiedensten Behinderungen und Entwicklungsproblemen "Haus Hohenfried" 

Wohnort: Bad Reichenhall

Praktikum und Mitarbeit in Santa Lucia: 2001 und 2013

In der Unterstützung von Santa Lucia sehe ich eine Chance, die Lebenssituation vieler Kinder und Familien, die in den städtischen Randzonen Perus leben, zu verbessern.

 

 

 

Schatzmeister



Karl-Ludwig Tondera,

Ich bin von Beruf Maschinenbauingenieur, habe mit meiner Frau Gisela drei Kinder (Lena, Hanna und Paul Anselm) und lebe in Kassel.

Durch Gisela, Gründungsmitglied des Vereins, und auch durch Kontakte mit Sieglinde Pausewang habe ich Santa Lucia kennen gelernt.

Ich schätze sehr, dass durch den großen ehrenamtlichen Einsatz praktisch alle Spenden bei den Kindern in Peru ankommen.